Im Zuge der Einführung von Single Euro Payment Area (SEPA) mit 1. Februar 2014 der derzeitige Zahlungsverkehrsbeleg schrittweise durch die neue ‚Zahlungsanweisung‘ ersetzt. Zukünftig lösen IBAN und BIC die bisher angegebene Kontonummer und Bankleitzahl ab. Wir empfehlen Ihnen vorzusorgen, Ihr Modul ‘Zahlungsverkehr’ bereits im  Jänner 2013 zu aktualisieren.

Ziel von SEPA ist die Etablierung eines einheitlichen Zahlungsverkehrsraumes für Europa, indem nicht mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen unterschieden wird.  Eine wesentliche Neuerung der einheitlichen ‚Zahlungsanweisung‘ ist die Verwendung von IBAN (International Bank Account Number) und BIC (Bank Identifier Code) bei Auftraggeber und Empfänger. IBAN und BIC lösen somit zukünftig die nationalen Kontonummern und Bankleitzahlen ab.

Von der Umstellung betroffen sind die 27 EU-Mitgliedsstaaten sowie Liechtenstein, Norwegen, Island, Monaco und die Schweiz. Bis Februar 2014 soll die europaweite Umstellung abgeschlossen sein. Von diesem Zeitpunkt an werden alle EURO-Länder für Überweisungen, Lastschriften und Karten-Transaktionen die gleichen Zahlungsverkehrsprozesse anwenden.

Für Detailinformationen zum entsprechenden Upgrade Ihre Modules “Zahlungsverkehr” wenden Sie sich bitte an Ihre Supportadresse (firmenname[at]iodat.at).

 

 

Produktsupport für NAV 5 läuft mit April aus.

Microsoft beendet mit April 2012 den Produktsupport für Microsoft Dynamics NAV 5.0 bzw. NAV 5.01. Mit diesem Zeitpunkt werden vom Hersteller keine technischen Hilfestellungen mehr geleistet. Wir empfehlen Ihnen den Umstieg auf die Version Dynamics NAV 2009 R2.

Weiterlesen

Wie komme ich schnell zu meiner Genehmigung?

Immer wieder kommt es vor, dass Sie schnell eine Genehmigung für einen Auftrag, eine Bestellung, eine Gutschrift oder Sonstiges von Ihrem Chef brauchen. Mit Microsoft Dynamics NAV können Sie diese schnell und einfach einholen und zudem automatisch im System direkt dokumentieren.

Weiterlesen